Vereinsheim:

Vom Bau bis heute:
Am 11.03.1973 wurde der Entwurf eines eigenen Vereinsheimes im Ausschuß unseres Vereines diskutiert. Die Gemeinde stellte das Gelände. Das Baumaterial wurde besorgt und im Gemeindewald Holz eingeschlagen. Der damalige Vorstand Karl Bauer war sehr engagiert in der günstigen Materialbeschaffung und mittels Altmaterialsammlungen und Blutspendeaktionen, an denen sich auch viele Schützenfrauen beteiligten, konnte Geld für den Verein beschafft werden. Auch durch die teilnahme am Festabzeichenverkauf bei der Fasnet in Rottenburg, was bis heute bestand hat, half bei der Finanzierung. 1976 gab es einen Wechsel in der Vorstandschaft. Willibald Renner wurde Vorstand. Ihm war es nun aufgetragen den vorbereiteten Bau auszuführen. Die Baugenehmigung erfolgte 10.11.1976. Durch die tatkräftige Mithilfe der Mitglieder nahm der Bau des ersten Abschnittes, der KK-Anlage Gestalt an. Im August 1977 konnte schon der Schießstand abgenommen werden und die ersten Vereinsmeisterschaften im Luftgewehr konnten ausgetragen werden.
Nun Begann die Bau des 2. Abschnittes, unsere jetzige Luftgewehrhalle, jedoch plante man währendessen schon Erweiterungen und Änderungen. Dadurch ergab sich aus dem ursprünlich geplanten offenen Luftgewehrstand unsere jetzige Luftgewehrhalle. Die Entscheidung fiel erst als die Aussenmauern standen. Diese Halle wird heute noch zu sportlichen als auch geselligen Veranstaltungen genutzt. Die Nächste Auflage war das WC-Anlagen erschaffen werden mussten und dadurch begannd er dritte Bauabschnitt, die jetzigen Wirtschafträume. Im Dezember 1979 war auch dieser Bauabschnitt fertiggestellt.
Im Juli 1993 konnte die von Vorstand Klaus Rebmann ins Leben gerufene Bogenbahn eingeweiht werden und diese ist nach wie vor eine sehr gute Erweiterung zu unserem bisherigen Sportangebot.
Die erheblichen Schallemissionen aus KK-,Vorderlader-, und Großkaliberschießen, sowie neue Auflagen bezüglich dem Geschoßfang zwangen zur Planung von Schallschutzmaßnahmen und eines neuen Geschoßfanges.
1995 und 1996 wurden unter der Leitung von Manfred Schramm weitere Baumaßen durchgeführt. Dabei erfolgte die komplette Neugestaltung der Geschoßfänge, sowie die Neuüberdachung des KK-Raumes und des vorderen Teils der Schießbahn. Dabei wurden sämtliche Wände und Decken mit Schalldämmmatten verkleidet. Dieser Aufwand lohnte sich, da bei der amtlichen Abnahme zur Zulassung der Schießstände keine Beanstandungen gefunden wurden. Diese Arbeiten konnten nur durchgeführt werden, durch die tatkräftige Mithilfe unserer Mitglieder.
Wir wünschen allen Besuchern und Mitgliedern unseres Vereins einen angenehmen Aufenthalt und ein baldiges Widersehen in unserem Vereinsheim.
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