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Sportschützenverein Wendelsheim

 

 

 

 

 

 

Viele Wettkämpfe und gute Ergebnisse


Der Winter ist vorüber und so auch die Winterrunde. Auch in diesem Jahr nahmen die
Sportschützen aus Wendelsheim mit zahlreichen Mannschaften an der Runde Teil.
Die Luftpistolenschützen konnten sich den 2. Platz mit insgesamt 8150 Ringen sichern.
Der beste Einzelschütze war der Mannschaftsführer Timo Walz, der es auf den 3. Platz der
Einzelwertung schaffte mit durchschnittlich 348,0 Ringen.
Die Mannschaft um Mannschaftsführer Jürgen-Heinz Schmid trat in der Disziplin
Luftgewehr an. Die Schützen schafften es auf den 6. Platz der Mannschaftswertung. In der
Einzelwertung war es abermals der Mannschaftsführer, der das beste Einzelergebnis, mit
einem Schnitt von 361,8 Ringen, schoss und es so auf den 10. Platz schaffte.
Die Kleinkaliberschützen, die im liegen schießen, schafften konnten einen souveränen 3.
Platz erkämpfen mit insgesamt 5071 Ringen. Dennis Hörmann war es in dieser
Mannschaft, der als bester Einzelschütze Abschnitt. Er schaffte es mit 285,8 Ringen im
Schnitt auf den 3. Platz.
Seit langem gab es wieder eine Großkaliber-Pistolen Mannschaft in Wendelsheim. Die
Schützen um Mannschaftsführer Martin Koch schafften es auf den 24. Platz. Timo Walz
war es hier, der bester Einzelschütze auf dem 38. Platz wurde.
An dieser Stelle sei recht herzlich der Schützengesellschaft Seebronn gedankt. Sie stellen
ihren Schießstand zur Verfügung, auf der die Mannschaft die Heimwettkämpfe austragen
durfte.
Und auch die Jugend war wieder aktiv mit dabei. Im der Gau-Jugendrunde traten Jonas
Niggel und Paul Greulich in der Disziplin Luftgewehr Schüler männlich an. Dabei erreichte
Paul den 2. Platz und Jonas, mit 961 Ringen, den 1. Platz.
An dieser Stelle sei allen teilnehmenden Schützen zu ihrer Leistung gratuliert. Und mit der
Hoffnung auf ähnlich gute Ergebnisse in den nächsten Runden ergeht der Gruß: Gut
Schuss.

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Von der Gründung bis Heute

Der Wunsch, in Wendelsheim Schießsport zu betreiben, war schon früh vorhanden. Im Jahre 1926 wurde auf Wunsch des Veteranen- und Kriegervereines ein Schützenverein gegründet. Aus noch vorhandenen Protokoll- und Kassenbüchern kann man entnehmen, daß Bernhard Baur, Willi Renner und Erich Straub 1938 dem Verein angehörten.

Der Verein wurde im Rahmen der Gleichschaltung dem damaligen Kyffhäuserbund zwangsweise angegliedert. Nach dem Krieg 1945 wurde der Verein aufgelöst, Sportwaffen wurden beschlagnahmt und die Schießanlage vernichtet. Dies hat natürlich die damaligen Mitglieder schwer getroffen, insbesondere diejenigen, die sich eine eigene Sportwaffe angeschafft hatten.

In den Jahren 1950 bis 1960 wurde versucht, den Verein wieder ins Leben zu rufen - was aber bei der damaligen Gemeindeverwaltung keine Gegenliebe fand.

An der Saukirbe 1972 trafen sich Karl Baur, Hans Norz, Bruno Fischer und Willibald Renner im Festzelt. Dabei wurde der Gedanke an einen Schützenverein wieder aufgegriffen.

Bereits am 18.10.1972 wurde der Sportschützenverein Wendelsheim im Gasthaus Adler gegründet. Laut Protokollbuch waren damals anwesend: Karl Baur, Willibald Renner, Leopold Biesinger, Günther Thoma, Georg Holocher, Helmut Baur, Erich Straub, Hans Norz, Gerhard Reinhardt, die dann auch den Ausschuß bildeten.

In den nachfolgenden Sitzungen, die meistens bei Hans Norz in den ehemaligen Wirtschaftsräumen stattfanden, entschied man sich für den Anschluß an den Schwäbischen Schützenbund. Dies geschah damals hauptsächlich, weil die Vereinsbeiträge an den Schwäbischen Schützenbund erheblich niedriger waren als beim Deutschen Schützenbund. Um sportlich etwas erreichen zu können, brauchte man natürlich Trainingsmöglichkeiten. An den Bau von Schießanlagen war aus finanzieller Sicht natürlich noch nicht zu denken. Evtl. mögliche Scheunen für das Luftgewehrschießen waren alle keine 10m tief.  So wurde mit dem Schützenverein Seebronn verhandelt. Der Schützenverein Seebronn ermöglichte damals
1 Trainingsabend pro Woche und stellte uns seine Anlagen und Sportwaffen zu Verfügung. Es konnte damals in Seebronn schon Luftgewehr, KK-Gewehr  und Pistole geschossen werden.

So waren die Trainigsmöglichkeiten zunächst gesichert und wir werden die Unterstützung der Seebronner Sportkameraden nicht vergessen. Das erste neue Luftgewehr wurde über den Schwäbischen Schützenverband gekauft. Der Wettkampfbetrieb erstreckte sich damals auf Vergleichskämpfe, die bis östlich von Urach reichten. Die ersten Ehrenscheiben und Leistungsabzeichen wurden errungen.

Das Schießen in Seebron war natürlich für den Verein sehr günstig und bequem. Dies konnte aber den Traum vom eigenen Schießstand nicht unterbinden. Auch die Warnungen aus Seebronn "ob wir wüssten was alles auf uns zukommen würde, wenn selbst gebaut wird", halfen nichts. Es mußte ein eigener Schießstand her. Dass die Seebronner natürlich recht hatten, durfte in den folgenden Jahren jeder erfahren.

Am 23. und 24. Juni 1973 fand das erste Gartenfest des "Sportschützenvereines Wendelsheim e. V. " im Hof von Florian Baur statt. Es war verbunden mit einem Bundes-Luftpistolenwettkampf, der in Seebronn ausgetragen wurde. Es war ein sehr gelungenes Fest, obwohl es am Samstag regnete. Der Sonntag war dafür umso schöner und man konnte sich über zahlreiche Besucher freuen.                        

Der Beschluß, zu bauen, wurde gefasst und von nun an alles auf dieses Ziel ausgerichtet.  Bereits am 11.03.1973 wurde bei der Ausschußsitzung über einen vorliegenden Entwurf eines Schützenhauses diskutiert. Die Gemeinde stellte das Gelände, Baumaterial wurde günstig besorgt und im Gemeindewald Holz eingeschlagen. Aus Abbrucharbeiten in Horb wurden die Fenster ergattert. Der Konkurs einer Rottenburger Fertighausfirma verhielf dem Verein auch zu etlichem Baumaterial. Der damalige Vorstand Karl Baur war bei der günstigen Materialbeschaffung sehr rührig und findig. Damals wurde auch der neue Sportplatz gebaut, wofür Boden gebraucht wurde. So wurde das Gelände eingeebnet und der Abraum auf den neuen Sportplatz gefahren. Für die Finanzierung des Baues wurden an die Mitglieder Bausteine zum Stückpreis von 100,- DM verkauft. Um Geld zu erwirtschaften, wurden Altmaterialsammlungen sowie Blutspendeaktionen,
an denen sich auch viele Schützenfrauen beteiligten, durchgeführt. Der Verein beteiligte sich auch von nun am Festabzeichenverkauf  bei der Fasnet in Rottenburg, was bis heute beibehalten wurde. So wurde ein Pfennig auf den anderen gelegt.

Am 21.6.1975 wurde eine außerordentliche Generalversammlung abgehalten. Es ging um die Entscheidung über den Beitritt zum Deutschen Schützenbund. Es hatte sich herausgestellt, daß ein Beitritt aus sportlichen und auch finanziellen Gründen (Bauzuschuss) notwendig ist. Der Beitritt wurde beschlossen. Bis dieser dann tatsächlich vollzogen wurde, waren viele formelle und juristische Probleme zu bewältigen.

1976 hat sich dann ein Wechsel in der Vorstandschaft ergeben. Willibald Renner wurde 1. Vorstand. Ihm war es nun aufgetragen, den vorbereiteten Bau auszuführen. Bei der Sitzung am 10.11.1976 konnte die Baugenehmigung vorgelegt werden. Durch die tatkräftige Mithilfe der Mitglieder nahm der Bau des ersten Abschnittes, der KK-Anlage, langsam Gestalt an. An die Tücken der Betonmaschine und des Stromagreggates werden sich sicher noch einige erinnern.
Im August 1977 konnte der Schießstand schon abgenommen werden.  Während der Bauphase wurden schon wieder Änderungen und Erweiterungen geplant.

Das Vereinsheim des SSV Wendelsheim bietet über 50 Gästen bequem Platz und ist mit dem knisternden Kaminfeuer und der gemütlichen Einrichtung ein idealer Ort, um nach dem Training noch gesellig zusammenzusitzen und über den Sport oder anderes zu diskutieren.

Das Vereinsheim und die Luftgewehrhalle wird auch gerne von den Wendelsheimer Vereinen als Versammlungsort oder für sonstige Veranstaltungen genutzt.

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